5 Tipps für den Aufbau einer guten Social Media Präsenz

Der Aufbau einer guten Social Media Präsenz

Weltweit nutzen 3,5 Milliarden Menschen soziale Netzwerke, wie Facebook, Instagram, YouTube oder TikTok. Die Möglichkeiten des digitalen Marketings, um diese Menschen zu erreichen, sind dabei schier unüberblickbar. Dennoch sollten vor allem Kreativschaffende von den Angeboten des Social Media Marketings Gebrauch machen. Denn Social Media Marketing sorgt vor allem für eines: Sichtbarkeit und Reichweite. Dinge, die insbesondere Kreativschaffende brauchen, um Ihre Kreativität auch gewinnbringend einsetzen zu können.

Natürlich ist die Zielvorstellung nicht, dass alle 3,5 Milliarden Social Media Nutzer auf euch aufmerksam werden. Das ist weder zielführend, noch gewinnbringend. Schließlich interessiert sich nur ein Teil dieser Nutzer genau für das, was ihr erschafft. Im besten Falle wollte ihr auch nur genau diesen Teil ansprechen. Um genau das zu erreichen, lohnt sich der Aufbau einer guten Social Media Präsenz, die genau die Zielgruppe anspricht, die für euch interessant ist.

Mit unseren 10 Tipps zum Aufbau einer guten Social Media Präsenz wollen wir euch helfen, mit eurer Social Media Präsenz richtig durchzustarten und genau die Leute zu erreichen, die Ihr euch als eure Community wünscht.

Tipp 1: Kennt eure Zielgruppe!

Albert Einstein hat einst gesagt: „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ In Bezug auf euren Auftritt in den sozialen Netzwerken ist Wissen allerdings genauso wichtig wie die Phantasie. Phantasie ist wichtig, wenn Ihr kreativen und hochwertigen Content erstellen wollt, welcher extrem wichtig ist. Denn: Social Media lebt von gutem Content. Wenn ihr aber nicht wisst, wer eure Zielgruppe ist, bringt euch guter Content leider auch nur bedingt etwas.

Aus diesem Grund solltet ihr euch vor Augen führen, wer eure Zielgruppe ist. Stellt euch dafür ruhig einige konkrete Personen vor. Wie sehen diese aus, wie alt sind sie? Sind es Frauen oder Männer oder beides? Welche Interessen haben sie?  Wo arbeiten sie? Wie verbringen Sie ihre Freizeit?

Wenn ihr so eure Zielgruppe konkretisiert habt, könnt ihr euch überlegen, wie diese angesprochen werden möchte. Ihr werdet dabei nicht in der Lage sein, alle Geschmäcker zu treffen. Wenn ihr euch aber einen guten Überblick über eure Zielgruppe gemacht habt, könnt ihr gut einschätzen, ob der Großteil dieser eher geduzt oder gesiezt werden möchte und welche Art von Content für sie interessant sein könnte. Womit wir schon zum zweiten Tipp kommen.

Tipp 2: Trefft Regelungen für euren Content, euren Sprachgebrauch und eure Social Media Präsenz

Wenn ihr wisst, wer eure Zielgruppe ist, könnt Ihr Regelungen für den Stil eurer Präsenz in den sozialen Netzwerken treffen. So sorgt ihr für ein einheitliches Erscheinungsbild, was zu mehr Vertrauen bei eurer Community und potentiellen Kunden sorgt. Wenn Ihr euch dazu entschieden habt eure Commuity zu duzen, dann wechselt die Ansprache auch nicht mehr zwischendurch. Das sorgt bei euren Followern nur für Verwirrung. Das gleiche gilt für Fachausdrücke. Wollt Ihr euch an ein Fachpublikum wenden? Dann sind Fachausdrücke und Fremdwörter vielleicht angebracht. Wollt Ihr euch an Menschen wenden, die noch nie etwas von eurer Leidenschaft gehört haben: Dann lasst die Fachtermini besser weg! Hier noch einige Ideen zu weiteren Regelungen, die ihr treffen könntet:

  1. Duzen oder Siezen?
  2. Fachtermini oder keine Fachtermini?
  3. Englisch, Deutsch, Französisch? Welche Sprache?
  4. Welche Bildsprache? Fröhlich oder eher düster?
  5. Wie oft soll in der Woche gepostet werde?
  6. An welchen Tagen? Zu welcher Uhrzeit?

Tipp 3: Konzentriert euch auf die für euch relevanten Social Media Kanäle!

Der Aufwand für den Aufbau und die Pflege eines Auftritts in einem sozialen Netzwerk wird leicht unterschätzt.  Versucht deshalb nicht in allen sozialen Netzwerken gleichzeitig zu tanzen. Ja, es gibt sehr viele soziale Netzwerke und jedes hat seine Existenzberechtigung und zieht eine bestimmte Gruppe von Menschen an. Nein, ihr müsst und solltet nicht alle diese Netzwerke bedienen. Konzentriert euch auf die Netzwerke, auf denen eure Zielgruppe tendenziell am häufigsten unterwegs seid. Die Big Player, wie Facebook, Instagram, YouTube, LinkedIn und Twitter sollten bei euren Überlegungen aber auf jeden Fall Beachtung finden.

Falls ihr noch gar keine Idee habt in welchem sozialen Netzwerk ihr am besten aufgehoben seid, haben wir euch in unserem Blogpost „Dein Navigator im Social Media Meer – Welcher Social Media Kanal ist der Richtige für mich?“ einen kleinen Leitfaden zusammengefasst.

Tipp 4: Social Media lebt von gutem Content!

Guter, auf die Zielgruppe zugeschnittener und vor allem regelmäßiger Content ist das A und O in der Welt der Sozialen Medien. Aus diesem Grund solltet ihr euch wirklich die Zeit nehmen, euren Content zu planen. Ein Schnappschuss am Abend von der Arbeit des Tages kann hin und wieder ein schöner Post sein, der Authentizität vermittelt und einen guten Einblick in deinen Arbeitsalltag gibt. Kommt das zu oft vor, wirkt das aber oft sehr unprofessionell und hingeschludert. Plant deshalb lieber euren Content.

Ein Redaktionsplan, eine Liste von Content Ideen und anderes kann hier hilfreich sein.  Wer keine Ideen für guten Content hat, kann sich zusätzlich in unserem Blogpost „10 Tipps für guten Content“ Ideen für guten Social Media Content holen.

Tipp 5: Pflegt eure Community!

Wenn ihr euch erstmal eine Community durch guten Content aufgebaut habt, solltet ihr diese auch pflegen. Antwortet auf Kommentare und Fragen, veranstaltet Gewinnspiele und sprecht eure Community öfters direkt an. Dies sorgt für eine engere Bindung zwischen euch und euren Followern, was für euch viele positive Nebeneffekte hat:

  1. Eure Follower reposten einige eurer Beiträge, sodass ihr eure Reichweite erhöht
  2. Wer in eurer Community ist, wird auch schnell zu einem Kunden
  3. Shares, Likes und Kommentare zeigen den Algorithmen, dass ihr relevant seid, sodass ihr noch sichtbarer werdet.

Ganz schön viel Aufwand

Ja, Social Media ist nicht mal eben nebenher gemacht. Aber der Aufwand lohnt sich. Social Media ist die Marketingplattform der Zeit und somit vor allem für Kreativschaffende interessant. Deshalb: Bleibt dran und macht eure Social Media Präsenz zu einem Erfolg.


5 tips for building a good social media presence

3.5 billion people worldwide use social networks such as Facebook, Instagram, YouTube or TikTok. The possibilities of digital marketing to reach these people are almost unmanageable. Nevertheless, creative people in particular should make use of the services of social media marketing. Because social media marketing provides one thing above all else: visibility and reach.

Of course, the goal is not that all 3.5 billion social media users become aware of you. That is neither goal-oriented nor profitable. After all, only a part of these users is interested in exactly what you create. In the best case, you only want to address exactly this part. In order to achieve this, it is worthwhile to build a good social media presence that addresses exactly the target group that is interesting for you.

With our 5 tips for building a good social media presence, we want to help you get started with your social media presence and reach exactly the people you want as your community.

#1 Know your target group!

Albert Einstein once said: „Imagination is more important than knowledge, because knowledge is limited“. With regard to your appearance in the social networks, however, knowledge is just as important as imagination. Imagination is important if you want to create creative high-quality content, which is extremely important. Social Media lives from good content! But if you don’t know who your target group is, good content is of limited value.

That’s why you should keep in mind who your target group is. Just imagine a few concrete persons. What do they look like, how old are they? Are they women or men or both? What interests do they have? Where do they work? How do they spend their free time?

Once you have defined your target group in this way, you can consider how they would like to be addressed. You will not be able to meet all tastes. But if you have a good overview of your target group, you will be able to judge what kind of content could be interesting for them. Which brings us to the second tip.

#2 Make arrangements for your content, language use and social media presence

If you know who your target group is, you can make arrangements for the style of your presence on social networks. This way you can create a consistent look and feel, which will lead to more trust from your community and potential customers. Here are some ideas for further arrangements you could make:

  1. Technical terms or no technical terms?
  2. English, German, French? Which language?
  3. Which visual language? Cheerful or rather gloomy?
  4. How many times a week should I post?
  5. On which days? At what time?

#3 Focus on the social media channels that are relevant for you!

The effort required to build and maintain a presence in a social network is easily underestimated. So don’t try to post on all social networks at the same time. Yes, there are many social networks and each one has its right to exist and attracts a certain group of people. No, you don’t have to and shouldn’t try to serve all these networks. Concentrate on the networks on which your target group tends to be the most frequent. The big players, like Facebook, Instagram, YouTube, LinkedIn and Twitter should definitely be taken into account in your considerations.
If you don’t have any idea yet which social network is best for you, we have summarized a small guide for you in our blog post „Your navigator in the social media sea – Which social media channel is the right one for me?“

#4 Social media lives on good content!

Good and regular content is the be-all and end-all in the world of social media. That’s why you should really take the time to plan your content. A snapshot in the evening of the day’s work can sometimes be a nice post that conveys authenticity and gives a good insight into your everyday work. If this happens too often, it often seems very unprofessional and sloppy. So you better plan your content.
An editorial plan, a list of content ideas and other things can be helpful here. If you don’t have any ideas for good content, you can also get ideas for good social media content in our blog post „10 tips for good content“.

#5 Build a community!

Once you have built a community with good content, you should also maintain it. Answer to comments and questions, organize contests and often talk to your community directly. This creates a closer bond between you and your followers, which has many positive side effects for you:

  1. Your followers repost some of your posts, so that you increase your reach
  2. Whoever is in your community will quickly become a customer
  3. Shares, likes and comments show the algorithms that you are relevant, so you become even more visible.

Quite a lot of effort

Yes, social media is not just done on the side. But the effort is worth it. . Therefore: Stay tuned and make your social media presence a success.

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